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Übergangsjacken Jagd - Perfekt für Frühling und Herbst


Zu kalt für den Winter und zu warm für den Sommer. Auch wenn moderne Übergangsjacken den Spagat eines Allroundtalents immer besser hinbekommen, ist eine Jacke speziell für Frühling und Herbst mittlerweile unerlässlich. Sowohl auf der Jagd als auch im Alltag. Dennoch gibt es einige wichtige Kriterien, die beim Kauf zu beachten sind. Abhängig von den Ansprüchen sollte man darauf achten, um welche Jackenart es sich handelt. Während eine Fleece- oder Steppjacke eher dem Schutz vor Kälte und Wind dienen, sind Softshelljacken oft auf den Schutz vor Nässe und Regen spezialisiert. Ein weiterer Aspekt spielt die Kombinierbarkeit verschiedener Jagdkleidungsstücke. Während eine leichte Fleecejacke auch sehr gut als Unterfütterung genutzt werden kann, sind Softshell-, und Steppjacken meist als letzte Schicht in Form einer Überziehjacke für die Jagd gedacht. Zu beachten gilt bei Übergangsjacken auch, um welche Jagdart es sich handelt. So gibt es sehr große Unterschiede zwischen den Aktivitäten, was ebenfalls Auswirkungen auf die Auswahl der Jagdbekleidung hat. In den nachfolgenden Abschnitten wollen wir Dich mit den wichtigsten Aspekten vertraut machen und Dir verschiedene Lösungsmöglichkeiten anbieten.

Fleecejacke Damen und Herren Jagd - Warum jeder Jäger eine Übergangsjacke braucht

Eine gute Fleecejacke darf bei Jägern nicht fehlen. Die Vorteile, die einen gute Jagdjacke aus Fleece bietet sind weitreichend. Der Wert einer solchen Jacke sollte nicht vernachlässigt werden. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass es verschiedene Materialstärken gibt. Von dünn, wie beislpielsweise der Härkila Venjan Fleecejacke, welche sich auch ideal als Unterfütterung eignet, bis zu einer dicken Jacke, welche sich auch wunderbar als äußere Schicht einsetzten lässt. Bei letzterem geht die Härkila Kamko allem voran.

Ebenso wichtig wie die Materialstärke ist die Frage nach einer vorhandenen Membran. Diese wird verbaut, um die Jagdjacke absolut wasserdicht zu machen. Doch dies ist nicht nur der einzige Aspekt, der eine Membran ausmacht. Ebsenso gibt es die Möglichkeit einen besonderen Schutz vor Wind und Kälte zu gewährleisten, wie es zum Beispiel die GORE WINDSTOPPER® Membran in der oben beschriebenen Kamko Fleecejacke bietet.

Was Fleecejacken für die Jagd so besonders macht

Der bedeutende Vorteil dieser Jacken liegt ganz klar in der universellen Einsatzmöglichkeit. Die Fleecejacke für Jäger ist nicht nur als Außenjacke optimal einsetzbar, sie ist auch im Winter ideal als Zwischenschicht zu verwenden. Den Spagat zwischen beiden Aspekten schafft die Härkila Magni Fleecejacke beispielsweise sehr gut. Die Mischung aus hoher Atmungsaktivität und gleichzeitig wasserabweisender Oberfläche schafft eine enorme Einsatzvielfalt. Aus diesem Grund ist sie ein echtes Allroundtalent.

Wer gezielt nach einer Fleecejacke für die Jagd als Außenschicht sucht, ist am besten mit den Fleecejacken der Härkila Kamko Serie beraten. Diese überzeugen durch einen dicken, doppellagigen Oberstoff und eine winddichte Membran. Besonderheiten von Fleecejacken für die Jagd sind neben den Materialeigenschaften ebenso technischee Raffinessen. Vorteile wie die passende Anzahl von Taschen oder eine Wendejackenfunktion, die einem bei der Maisjagd im späten Sommer zugute kommt, stechen hierbei besonders heraus.

Jagdhemden von Härkila aus Baumwolle

Wendbare Fleecejacken - Jacken mit vielen Facetten

Wendbare Fleecejacken kommen hauptsächlich auf der Bewegungsjagd zum Einsatz. Hier werden die Vorteile der Isolationseigenschaften mit der einfachen Handhabung einer Übergangsjacke kombiniert. Die verschiedenen Farbvariationen reichen von Orange, Rot, Grün bis hin zu Braun oder gar Camouflagemustern wie es z.B. bei der Härkila Lynx Wendbare Fleece Jacke der Fall ist.

Gerade bei der Drückjagd und der Maisjagd im Herbst, wenn das Wetter noch recht gut ist, kann man seine Sichtbarkeit ganz einfach durch eine auffällige wendbare Fleecejacke herstellen. Diese haben den Vorteil, dass sie sowohl eine ausreichende Menge an Taschen zu Verfügung stellen, als auch eine enorme Bewegungsfreiheit bieten. Bei der Erntejagd, die oft aus dem Stehen heraus stattfindet ist dies von entscheidender Bedeutung.

Steppjacken Damen und Herren Jagd - Was macht sie so besonders?

Steppjacken für die Jagd heben sich oft von herkömmlichen Jacken durch ihre Funktionalität ab. Als gutes Beispiel geht hier die Härkila Westfield Steppjacke voran, die durch ihre PrimaLoft® Fütterung ideal isoliert ist. Die Kunstdaune ist nicht nur federleicht, sondern kommt als Kunstfaser sogar fast an die Leistungsfähigkeit natürlicher Daune heran.

Optisch fallen die Steppjacken vorallem durch ihr Steppmuster auf. Häufig haben sie ein wabenartigen Muster und sind in einer Waffelstruktur gefüttert. Sie weisen dabei entweder eine Polyesterwattierung auf oder sie sind mit natürlichen Stoffen gefüllt. Isolationseigenschaften stehen an oberster Stelle, weshalb Steppjacken oft den fließenden Übergang zu den Winterjacken darstellen, jedoch wesentlich leichter sind.

Härkila Gummistiefel bei der Jagd mit der Flinte

Vorteile einer Steppjacke für die Jagd

Viele Steppjacken für Damen und Herren, die für die Jagd konzipiert sind, bieten einen enorm hohen Tragekomfort. Das geringe Gewicht und die gute Fütterung halten den Körper lange warm. Die Steppjacke hat außerdem den Vorteil, dass sie leicht verstaubar ist und sich deswegen auch sehr gut für Reisen eignet. Die sportliche Alltagsjacke ist zudem teilweise schmutz- und wasserabweisend, was auch bei der täglichen Runde mit dem Hund von Vorteil ist.

Softshelljacke Jagd - Der Alleskönner unter den Übergangsjacken

Softshelljacken besitzen wie der Name schon sagt ein weiches Obermaterial, welches oft wasserabweisend oder sogar wasserdicht ist. Das weiche und flexible Oberflächenmaterial ist nicht nur angenehm zu tragen, sondern kann in den Übergangszeiten Frühling und Herbst als Jacke eine komplette Außenschicht darstellen. Ebenso wie die Fleecejacke kann die Softshelljacke auch als Zwischenschicht getragen werden.

Zu dieser Kategorie gehört beispielsweise die Härkila Pro Hunter Softshelljacke, welche sich durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Softshelljacken sind nicht nur für die Jagd bestens geeignet, sie sind auch als Freizeit- oder Alltagsjacke einsetzbar. Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Hundeausbildung oder Revierausfahrten, welche ebenso zu den alltägllichen Tätigkeiten des Jägers gehören.

Zusammenfassung

Ob nun Fleecejacke, Softshelljacke oder Steppjacke, entscheidend ist immer der Anwendungsbereich. Bei hoher körperlicher Aktivität ist definitiv die Softshelljacke die erste Wahl. Diese bietet die höchste Atmungsaktivität, hält aber bei niedrigen Temperaturen nicht all zu warm. Der perfekte Allrounder bei den Übergangsjacken ist die Fleecejacke. Ob nun wendbar oder nicht, eine gute Fleecejacke ist immer sehr zu empfehlen. Falls es körperlich nicht so zur Sache geht sind Steppjacken wohl die beste Wahl.

Welche Entscheidung Sie im Endeffekt treffen ist auch eine Frage des Stils. Softshelljacken sind mit ihrem hohen Stretch Anteil eher eng anliegend, Fleece- und Steppjacken haben einen klassischeren Schnitt und sind oft auch in Übergrößen erhältlich. Abstriche muss man, bis auf einzelne Außnahmen bei den beiden klassischen Jacken meist bei der Wasserfestigkeit machen. Dies liegt an den Isolationseigenschaften des Hauptmaterials.